Thomas Wey

 

Mit ,expressive arts therapy’ die eigenen Ressourcen aktivieren

Ein wesentlicher Aspekt im Umgang mit Belastungen liegt in der bewussten Auseinandersetzung der eigenen Werte und Einstellungen. Seine Handlungsmuster zu erkennen kann helfen, Prioritäten neu zu setzen und damit auch bisher stressverstärkende Situationen umzugestalten und damit neu zu erleben.

Ich offeriere Begleitung für Menschen, die - auch prophylaktisch - Belastungen entgegenwirken wollen. Beispielsweise kann das bewusste Gebrauchen der eigenen Sinne oder das Überschreiten von eigenen Grenzen Energien mobilisieren. Ziel ist, ein neues Gleichgewicht im Umgang mit Anforderungen und den eigenen Möglichkeiten zu entwickeln.

Meine Weiterbildung in psychotherapeutischer Richtung habe ich im Bereich Kunst- und Ausdrucksorientierter Therapie gewählt, da mich von je her das Potenzial kreativer Betätigungen und der Fokus auf die Erweiterung der eigenen Ressourcen fasziniert haben – und im Laufe der Zeit auch in ihrer Nachhaltigkeit überzeugen konnten. Dabei ist hervorzuheben, dass die hier praktizierten Arbeitsweisen nicht nur in psychologischen Kriseninterventionen sondern auch in der Begleitung ganz alltäglicher Veränderungsprozesse beeindruckende Wirksamkeit zeigen.

Mit ,intermedialer Kunsttherapie' – auf englisch etwas sanfter als ,expressive arts therapy‘ bezeichnet - werden im Hinblick auf spezifische Fragestellungen neue Ideen und Handlungsoptionen generiert. Dabei geht es nicht darum, hohen Anforderungen an eigenes Kunstschaffen gerecht zu werden  – ganz im Gegenteil: ein ungewohnter Betätigungsbereich kann ganz spielerisch einen neuen Handlungsspielraum eröffnen. Neugier und Offenheit für Überraschungen sind daher viel zentraler als ein  künstlerisches Geschick. Mit dem Wort ,intermedial‘ wird ausgedrückt, dass nicht nur Farbe und Pinsel, sondern auch Klänge, Rhythmen, Poesie, Bewegung u.s.w. zum Zuge kommen dürfen.

Angebote :

Individuelle Sitzungen als klassische Form der Einzelberatung eignen sich zur vertieften Auseinandersetzung mit einem ganz spezifischen Themenbereich.

Sollen kreative Elemente in die Sitzung einbezogen werden, führe ich diese gerne auch im Atelier anstelle meiner Praxis durch.

"Impulstage" werden in kleinen Gruppen durchgeführt und sollen ganz unterschiedliche Facetten aktivieren (z.B. Wahrnehmungstrainings im Museum, Naturbetrachtungen, Outdoor-Aktivitäten etc.). Diese kleinen "Auszeiten" im Alltag sollen eigene Kräfte mobilisieren.

Impulstage biete ich auch gezielt als „Burn-Out-Prophylaxe an. Hier können Risikofaktoren und Frühsignale eines Burn-Outs thematisiert werden. Individuelle Signalmomente werden bewusst gemacht und persönliche Gegenmassnahmen formuliert. 

Detaillierte Informationen zu den einzelnen Impulstagen sind unter Aktuelles beschrieben.  

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